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Das karibische Paradies

Karten der Antillen

Sechs selbst gezeichnete Karten der Region - Relief, Inselbogen, Sprachen, Waehrungen, Hurrikane und Massstab.

Grüne Karibikinseln und türkise Flachwasserzonen aus großer Höhe im hellen Sonnenlicht.

Die Antillen sind keine zufällige Streuung von Inseln. Sie liegen auf einer Plattengrenze, und daraus folgt beinahe alles: warum eine Insel 1.447 Meter hoch ist und die nächste 65, warum der Bogen ein Bogen ist, wo die Hurrikane entlangziehen. Vier Karten, selbst gezeichnet aus offenen Geodaten, ohne fremden Kartendienst.

Jede Karte hat zwei Felder: links die Übersicht, rechts einen Zoomstreifen der Kleinen Antillen im 2,3-fachen Maßstab. Ohne ihn wären Saba, St. Barthélemy und Montserrat Punkte. Unter jeder Karte steht dieselbe Information noch einmal als Tabelle — wer die Farben nicht unterscheiden kann, verliert nichts.

Diese Seite zeigt den Untergrund: Gestein, Wasser, Wetter, Entfernung. Wer wissen will, wer auf diesen Inseln lebt — in welcher Sprache, mit welcher Wirtschaftskraft, in welcher Dichte —, findet das auf der Schwesterseite Die Menschen der Antillen: vier weitere Karten zu Sprachen, Wirtschaftsleistung und Bevölkerung, dazu ein Kartogramm, das die Inseln nach Einwohnern statt nach Fläche zeichnet.

Warum ist eine Insel hoch und die nächste flach?

Weil die Kleinen Antillen aus zwei Inselbögen bestehen, die unterschiedlich alt sind. Der innere trägt junge Vulkane und steigt auf über 1.400 Meter. Der äußere ist längst erloschen, von Kalkstein überdeckt und bleibt flach. Zwischen Morne Diablotins auf Dominica (1.447 Meter) und Crocus Hill auf Anguilla (65 Meter) liegen nur 350 Kilometer.

Hoch und flach: Gipfelhöhen der Antillen und Meerestiefen der Karibik
Hoch und flach: Gipfelhöhen und Meerestiefen. Gipfel aus Natural Earth 1:10 m, Pico Duarte nach der amtlichen Vermessung des dominikanischen IGN 2021; Tiefenlinien aus den Natural-Earth-Bathymetrie-Ebenen. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Karte seitwärts schieben.Karte der Antillen. Das Meer ist nach Tiefenstufen von 200 bis über 8.000 Metern abgestuft; der Puerto-Rico-Graben nördlich von Puerto Rico und der Kaimangraben südlich von Kuba treten als dunkelste Flächen hervor. Auf jeder Insel steht ein Zeichen am höchsten Punkt: ein Dreieck über 500 Metern, dessen Höhe mit der Gipfelhöhe wächst, und ein flacher Riegel darunter. Der innere Bogen von Saba bis Grenada trägt hohe Dreiecke, der äußere Bogen von Anguilla über Barbuda und Antigua flache Riegel.

Nördlich von Dominica laufen die beiden Bögen auseinander, südlich davon fallen sie zusammen — das ist der Grund, warum die Höhen im Norden so unregelmäßig springen und im Süden gleichmäßig hoch bleiben. Saba steigt auf 870 Meter, das 120 Kilometer entfernte Anguilla auf 65. Guadeloupe hat beides in einer Insel: Basse-Terre im Westen ist Vulkan, Grande-Terre im Osten ist flacher Kalkstein. Wer auf der Karte die Brücke zwischen beiden Hälften sucht, sieht den Doppelbogen im Kleinen.

Für eine Reise hat das handfeste Folgen. Die Vulkaninseln bieten Regenwald, Wanderwege, heiße Quellen und dunklen Sand; die Kalksteininseln flaches Land, Korallenriffe, helle Strände und mehr Sonnenstunden, weil ihnen die Berge fehlen, an denen sich Wolken stauen. Beides ist Karibik — nur eben nicht dieselbe.

Das zweite, was diese Karte zeigt, ist das Wasser. Der Puerto-Rico-Graben verläuft keine 150 Kilometer nördlich der Küste von Puerto Rico. Der US-amerikanische Geologische Dienst nennt ihn die tiefste Stelle des Atlantiks und gibt Wassertiefen von über 8.300 Metern an. Auf der Karte ist das die dunkelste Fläche — ein schmaler Streifen direkt neben Stränden, die im Reiseprospekt stehen.

Höchster Punkt jeder Insel und ihre Lage im Inselbogen
InselLageHöchster PunktHöhe
KubaGroße AntillenPico Turquino1.974 m
JamaikaGroße AntillenBlue Mountain Peak2.256 m
HaitiGroße AntillenPic la Selle2.680 m
Dominikanische RepublikGroße AntillenPico Duarte3.101 m
Puerto RicoGroße AntillenCerro de Punta1.338 m
KaimaninselnGroße AntillenBluff Mountain43 m
Anguillaäußerer BogenCrocus Hill65 m
Saint-Martin (franz.)äußerer BogenPic Paradis420 m
Sint Maarten (niederl.)äußerer Bogennicht belegt–
Saint-Barthélemyäußerer BogenMorne du Vilet281 m
Sabainnerer VulkanbogenMount Scenery870 m
Sint Eustatiusinnerer VulkanbogenThe Quill601 m
St. Kitts und Nevisinnerer VulkanbogenMount Misery1.156 m
Barbudaäußerer Bogennicht belegt–
Antiguaäußerer BogenMount Obama402 m
Montserratinnerer VulkanbogenSoufrière Hills914 m
Guadeloupeäußerer und innerer BogenSoufrière1.467 m
Dominicainnerer VulkanbogenMorne Diablotins1.447 m
Martiniqueinnerer VulkanbogenMontagne Pelée1.397 m
St. Luciainnerer VulkanbogenMount Gimie950 m
St. Vincent und die Grenadineninnerer VulkanbogenSoufrière1.234 m
Grenadainnerer VulkanbogenMount Saint Catherine840 m
BarbadosAkkretionskeilMount Hillaby340 m
Trinidad und Tobagonicht auf dem InselbogenCerro del Aripo940 m
Arubanicht auf dem InselbogenJamanota188 m
Curaçaonicht auf dem Inselbogennicht belegt–
Bonairenicht auf dem Inselbogennicht belegt–

Warum bildet die Karibik überhaupt einen Bogen?

Weil unter ihm eine Plattengrenze liegt. Der Boden des Atlantiks schiebt sich von Osten unter die Karibische Platte. In etwa hundert Kilometern Tiefe entsteht dabei Schmelze, die aufsteigt; wo sie die Oberfläche erreicht, wächst ein Vulkan. Deshalb liegen die Inseln nicht verstreut, sondern auf einer Linie — und deshalb ist diese Linie gekrümmt.

Der Inselbogen: Plattengrenzen und Holozän-Vulkane der Kleinen Antillen
Die Karibische Platte, ihre Grenzen und die Vulkane des Bogens. Vulkane: Smithsonian Global Volcanism Program. Plattengrenzen: PB2002 nach Bird (2003). Bewegungsrate: USGS. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Karte seitwärts schieben.Karte der Karibischen Platte. Ihre Grenze verläuft als Linie um die Region; im Osten, entlang der Kleinen Antillen, ist es eine Subduktionszone, an der der Atlantikboden unter die Platte taucht. Genau auf dieser Linie liegen sechzehn Vulkane des Holozäns, von Saba im Norden bis Kick ‚em Jenny südlich von Grenada, der unter Wasser liegt. Auf Antigua, Barbuda, Anguilla, Barbados und den ABC-Inseln gibt es keinen.

Das Global Volcanism Program der Smithsonian Institution führt auf diesem Bogen sechzehn Vulkane, die im Holozän ausgebrochen sind — also in den letzten rund 11.700 Jahren. Fünf davon stehen allein auf Dominica, einer Insel, die man in zwei Stunden durchquert. Sechs sind seit 1900 ausgebrochen; der jüngste Ausbruch stammt von der Soufrière auf St. Vincent im Jahr 2021.

Der ungewöhnlichste steht nicht über Wasser. Kick ‚em Jenny liegt acht Kilometer nördlich von Grenada, 185 Meter unter der Oberfläche, und ist zuletzt 2017 ausgebrochen. Schiffe halten Sicherheitsabstand; Reisende bekommen ihn nie zu sehen.

Genauso aufschlussreich ist, wo keiner steht. Auf Antigua, Barbuda, Anguilla, Barbados, Aruba, Bonaire und Curaçao gibt es keinen einzigen Holozän-Vulkan. Die ersten vier liegen auf dem alten, erloschenen Außenbogen, die ABC-Inseln überhaupt nicht auf dem Bogen, sondern vor der südamerikanischen Küste. Barbados ist ein Sonderfall: Es ist kein Vulkan, sondern der herausgehobene Gipfel eines Sedimentkeils, den die abtauchende Platte vor sich herschiebt — zusammengeschobener Schlamm aus Orinoco und Amazonas.

Die Bewegung selbst ist nicht zu spüren. Der USGS gibt die Karibische Platte mit rund zwei Zentimetern pro Jahr nach Osten gegenüber der Nordamerikanischen Platte an. Das klingt nach nichts; in einem Menschenleben sind es anderthalb Meter, seit der Ankunft der Spanier 1492 gut zehn. Für einen Vulkanbogen reicht das aus. Was dabei herauskommen kann, steht auf der Seite zu Montserrat, dessen Hauptstadt seit den 1990er Jahren unter Asche liegt.

Die Holozän-Vulkane des Inselbogens
VulkanInselGipfelLetzter Ausbruch
Mount ScenerySaba887 m1640
The QuillSint Eustatius601 m250
Mount LiamuigaSt. Kitts1.156 m160
Nevis PeakNevis985 munbekannt
Soufrière HillsMontserrat915 m2013
Soufrière (Guadeloupe)Guadeloupe, Basse-Terre1.467 m1977
Morne aux DiablesDominica861 munbekannt
Morne DiablotinsDominica1.430 munbekannt
Morne Trois PitonsDominica1.387 m920
Morne WattDominica1.224 m1997
Morne Plat PaysDominica940 m1270
Montagne PeléeMartinique1.372 m1932
QualibouSt. Lucia777 m1766
Soufrière (St. Vincent)St. Vincent1.220 m2021
Kick ‚em Jennyunterseeisch, 8 km vor Grenada185 m unter dem Meer2017
Mount St. CatherineGrenada840 munbekannt

Wo ziehen die Hurrikane wirklich entlang?

Durch einen überraschend scharf begrenzten Korridor. Die Karte zeigt aus 50 Saisons jeden Abschnitt, auf dem ein System Hurrikanstärke hatte — 168 Stürme der Jahre 1975 bis 2024. Sie kommen von Osten, laufen über die Kleinen Antillen und biegen nach Nordwesten ab. Unterhalb von etwa zwölf Grad Nord wird die Karte fast leer.

Wo die Stürme entlangziehen: Hurrikan-Zugbahnen 1975 bis 2024
Alle Abschnitte mit Hurrikanstärke aus 50 Saisons. Zugbahnen: NOAA NCEI, IBTrACS v04r01, Becken Nordatlantik. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Karte seitwärts schieben.Karte der Karibik mit allen Abschnitten atlantischer Wirbelstürme der Saisons 1975 bis 2024, in denen das System Hurrikanstärke hatte. Die Bahnen bündeln sich zu einem breiten Korridor, der von Osten kommt, über die Kleinen Antillen läuft und nach Nordwesten über die Großen Antillen abbiegt. Südlich von etwa zwölf Grad Nord bleibt die Karte nahezu leer: dort liegen Aruba, Bonaire, Curaçao sowie Trinidad und Tobago.

Genau dort liegen Aruba, Bonaire, Curaçao und Trinidad. Wir haben für jede Insel ausgezählt, wie viele dieser Stürme ihr auf 100 Kilometer nahe gekommen sind — gemessen von der Küstenlinie, nicht vom Inselmittelpunkt, und gegen die Bahnabschnitte statt gegen die einzelnen Messpunkte, weil ein schneller Sturm zwischen zwei Messungen 150 Kilometer zurücklegt und eine kleine Insel sonst einfach überspringt.

Das Ergebnis ist deutlich: Im Norden des Bogens kommen 11 bis 14 Durchgänge in 50 Jahren zusammen, auf Höhe von Dominica und Martinique noch 6, auf Grenada 4, auf Trinidad und Tobago 3 — und auf Aruba, Bonaire und Curaçao jeweils 1. Der meteorologische Dienst von Curaçao formuliert es selbst so: Die ABC-Inseln liegen auf 12 bis 13 Grad Nord und damit unterhalb der üblichen Zugbahnen; auf Curaçao ist noch nie ein Hurrikan direkt auf Land getroffen.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens ist die hohe Zahl für Kuba kein Widerspruch, sondern eine Frage der Länge: Die Insel misst von West nach Ost 1.140 Kilometer und bietet dem Korridor entsprechend viel Angriffsfläche. Zweitens ist „selten“ nicht „nie“ — im Juli 2024 traf Beryl die zu Grenada gehörende Insel Carriacou als Sturm der Kategorie 4. Was das für die Reiseplanung bedeutet, und warum Buchungsform und Versicherung wichtiger sind als die Inselwahl allein, steht ausführlich unter Hurrikansaison in der Karibik.

Die Zahlen in der Tabelle sind unsere eigene Auszählung aus dem Datensatz, keine amtliche Statistik.

Stürme mit Hurrikanstärke im Umkreis von 100 km, Saisons 1975 bis 2024
InselDurchgängedavon Kategorie 3 bis 5
Kuba3114
Dominikanische Republik157
Antigua145
Puerto Rico136
Barbuda125
Guadeloupe125
Kaimaninseln126
Saba127
Sint Eustatius126
Anguilla116
Haiti115
Jamaika116
Montserrat114
Saint-Barthélemy116
Saint-Martin (franz.)116
Sint Maarten (niederl.)116
St. Kitts und Nevis115
Dominica64
Martinique64
St. Lucia63
St. Vincent und die Grenadinen63
Barbados51
Grenada42
Trinidad und Tobago32
Aruba11
Bonaire10
Curaçao11

Wie groß ist die Karibik wirklich?

Größer, als fast jeder schätzt. Auf einer Karibikkarte wirken die Kleinen Antillen wie eine Perlenkette, die man in einer Woche abklappert. Deshalb zeigt die letzte Karte dieser Seite die Antillen nicht für sich, sondern im exakt gleichen Maßstab über Mitteleuropa gelegt.

Wie groß das wirklich ist: die Antillen über Mitteleuropa gelegt
Die Antillen im selben Maßstab über Mitteleuropa. Küsten: Natural Earth 1:10 m. Entfernungen als Großkreisdistanzen aus den Koordinaten gerechnet. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Karte seitwärts schieben.Die Umrisse der Antillen liegen im genau gleichen Maßstab über einer Karte Mitteleuropas. Kuba allein reicht von Irland bis weit nach Frankreich hinein. Der Bogen der Kleinen Antillen, der auf einer Karibikkarte wie eine Perlenkette wirkt, ist so lang wie die Strecke von der Nordsee bis in die Alpen. Von Kuba bis Trinidad ist es weiter als von Hamburg nach Athen.

Kuba allein ist von West nach Ost 1.140 Kilometer lang — Hamburg bis Rom sind 1.310. Der Bogen von Anguilla bis Grenada misst 700 Kilometer, mehr als Hamburg bis München mit 610. Und von Havanna bis Port of Spain auf Trinidad sind es 2.610 Kilometer: weiter als von Hamburg nach Athen.

Daraus folgt das Wichtigste, was diese Seite für eine Reiseplanung hergibt: Inselhopping in den Kleinen Antillen ist Fliegen, nicht Fährefahren. Fähren verbinden nur kurze Abschnitte — Guadeloupe, Dominica und Martinique etwa, oder St. Martin und Anguilla. Alles darüber hinaus ist ein Flug, und zwei „benachbarte“ Inseln können weiter auseinanderliegen als zwei europäische Hauptstädte. Welche Insel überhaupt zu welchem Reisewunsch passt, klärt welche Karibikinsel passt zu mir.

Gerechnete Großkreisdistanzen
StreckeEntfernung
Kuba, West- bis Ostspitze1.140 km
Anguilla bis Grenada – der Bogen der Kleinen Antillen700 km
Havanna bis Port of Spain2.610 km
zum Vergleich: Hamburg bis München610 km
zum Vergleich: Hamburg bis Rom1.310 km
zum Vergleich: Hamburg bis Athen2.030 km

Woher stammen die Daten dieser Karten?

Aus öffentlichen Datensätzen, und jede Linie ist aus ihnen berechnet. Es gibt auf dieser Seite keine fremden Kartenkacheln und keinen eingebetteten Kartendienst: Die Karten sind Vektorgrafiken, die aus den Rohdaten gezeichnet wurden. Deshalb funktionieren sie auch ohne Netz und lassen sich sauber ausdrucken.

Die Küstenlinien, Inselumrisse, Gipfelpunkte und Meerestiefen kommen von Natural Earth im Maßstab 1:10 Millionen — die gröbere Stufe 1:50 Millionen lässt Saba und St. Barthélemy schlicht verschwinden. Die Hurrikanbahnen stammen aus IBTrACS der US-amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA, die Vulkane vom Global Volcanism Program der Smithsonian Institution, die Plattengrenzen aus dem Datensatz PB2002 von Peter Bird. Die Höhe des Pico Duarte folgt nicht Natural Earth, sondern der GNSS-Vermessung des dominikanischen Instituto Geográfico Nacional von 2021: 3.101 Meter.

Ebenso wichtig ist, was nicht auf diesen Karten steht. Für Landnutzung und Schutzgebiete gibt es keine Quelle, die alle Inseln zum selben Stichjahr abdeckt, und Schutzgebietsgrenzen dürfen nicht weitergegeben werden. Curaçao, Bonaire und Barbuda tragen kein Gipfelzeichen, weil für sie keine geprüfte Höhe vorliegt. Die Bahamas, die Turks- und Caicosinseln und die Jungferninseln sind gezeichnet, aber nicht eingefärbt: Die Bahamas gehören geografisch nicht zu den Antillen, für die übrigen haben wir keine geprüfte Zuordnung. Eine Karte aus geschätzten Werten wäre eine schöne Lüge.

Mehr zu den Inseln selbst steht in den Übersichten zu den Großen Antillen und den Kleinen Antillen; die vier Karten zu Sprache, Wirtschaft und Bevölkerung stehen auf Die Menschen der Antillen.

Quellen und weiterführende Informationen

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Preise und Verfügbarkeit stammen vom Partnersystem und ändern sich laufend.

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